Eigenblut-Behandlung

Die Eigenblut-Behandlung ist ein altbewährtes Verfahren der Naturheilkunde und wird seit vielen Jahren zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt, bei denen das Immunsystem geschwächt oder fehlgesteuert ist (z.B. Rheuma, Polyarthritis, chronische Infektionen, Hautkrankheiten und Tumor-Erkrankungen).

Unter den zahlreichen Methoden der Eigenblut-Behandlung hat sich neben der HOT die Zugabe von Ozon am meisten verbreitet, da durch die gute Dosierbarkeit ein reproduzierbares System entsteht und sich die Auswirkungen besser messen lassen. Nach Kontakt des Blutes mit einem Ozon-Sauerstoff-Gemisch kommt es zur Freisetzung verschiedener Cytokine aus mononukleären Zellen. Anders als bei den rekombinanten (synthetischen) Cytokinen, die in Ampullen-Form von der Pharmaindustrie zur Behandlung von Krebs angeboten werden, kommt es nicht zu relevanten Nebenwirkungen, da das Ausschüttungsmuster der Zellbotenstoffe im physiologischen Bereich liegt (Bocci V.)

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