Entgiftung des Organismus

Darmkrebs

Hierzu gehören im weitesten Sinne alle Verfahren, die anlage-, umwelt oder verhaltensbedingte Belastungen aus dem  Organismus entfernen, in der Naturheilkunde “ausleitende Verfahren” genannt. Hierbei kann es sich um organische Gifte wie z.B. Pestizide aus der Nahrung oder um anorganische Gifte (z.B. aus den Zahnfüllungen) handeln. Im übertragenen Sinne müssen auch feinstoffliche Gifte entfernt werden. Die zur Anwendung kommenden Verfahren haben die Gemeinsamkeit, natürliche Ausscheidungs- oder Entgiftungsmechanismen zu unterstützen, z. B. Anregung der Nieren- und Leberfunktion, der Schweiß- und Speicheldrüsen.

Zum Einsatz kommen neben chemischen Chelatbildnern wie DMSA und EDTA Homöopathika, Phytotherapeutika (Teezubereitungen), Algen, Saftfastenkur, Colonhydrotherpie, Schwitzen (Svedana) u.a.. Die Entgiftung des Körpers spielt eine wichtige Rolle, um Blockierungen der körpereigenen Regulationskräfte zu beseitigen.

Z.B. lässt sich nach der Entgiftung eine bessere Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln erreichen, die vorher in ihrer Wirkung “blockiert” waren. Eine Entgiftungsbehandlung ist selbstverständlich insbesondere dann sinnvoll, wenn eine Chemotherapie vorausgegangen ist.

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